DIE RECHTE: Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin zur Europawahl am 26. Mai 2019

DIE RECHTE: Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin zur Europawahl am 26. Mai 2019 https://www.dzig.de/ARD-Panorama-Warum-wurde-Ursula-Haverbeck-interviewt

Jetzt ist es amtlich: DIE RECHTE wird an der Europawahl am 26. Mai 2019 teilnehmen und in ganz Deutschland wählbar sein, die 90-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck tritt ihre Spitzenkandidatur aus dem Gefängnis heraus an und kämpft um den Einzug ins Europaparlament!

Am Freitag, dem 15. März 2019 hat der Bundeswahlausschuß die Liste der Partei DIE RECHTE zugelassen, auf der neben Ursula Haverbeck weitere bekannte Aktivisten des Nationalen Widerstandes kandidieren, etwa der Düsseldorfer Sven Skoda, derzeit im Prozess gegen das “Aktionsbüro Mittelrhein” vor Gericht, DIE RECHTE-Gründer Christian Worch, der freie Nationalist Dieter Riefling aus Niedersachsen und Siegfried Borchardt, der sich derzeit wegen Meinungsäußerungen im Gefängnis befindet.

Die weiteren Listenmitglieder sind Christian Malcoci, Sascha Krolzig, Philipp Hasselbach, Christoph Drewer, Markus Walter, Henry Schwind, Matthias Deyda, Marcel Kretschmer, Michael Brück und Kevin Koch.

Seit April 2018 hat DIE RECHTE für ihren Wahlvorschlag geworben und konnte eine große Resonanz erzielen, was sich nicht nur an dem Einreichen von deutlich über 4.000 Unterstützungsunterschriften, die für eine Zulassung notwendig gewesen sind, gezeigt hat. Dennoch gab es Zweifler, die behaupteten, eine Kandidatur von Ursula Haverbeck wäre aus dem Gefängnis heraus unmöglich – obwohl die rechtlichen Vorschriften eindeutig sind. Jetzt sind auch diese Zweifel ausgeräumt: Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin für DIE RECHTE. Ihr Einzug am 26. Mai 2019 ins EU-Parlament wäre eine Sensation!

Die Planungen für den Europawahlkampf sind schon in weiten Teilen vorangeschritten, seit dem 16. März 2019 befindet sich DIE RECHTE im Wahlkampfmodus und wird erstmalig an einer bundesweiten Wahl flächendeckend teilnehmen.

Im Vorfelden Demonstrationen geplant, auf denen Flugblätter verteilt werden und Plakate aufgestellt werden! In den Wahlkampfschwerpunkten wird vor allem das Recht auf Meinungsfreiheit betont sowie das Ende der Masseneinwanderung nach Deutschland gefordert werden. Der Kurs ist offensiv, provokant und immer nach vorne gerichtet

Parteispenden
Der anstehende Wahlkampf kostet Geld. Viel Geld. Ob für Plakate und Flugblätter oder für die Organisation von Veranstaltungen, jeder Euro zählt. Wir freuen uns deshalb über jede Spende, mit der wir auf das Schicksal von Ursula Haverbeck aufmerksam machen können.

Kontoinhaber: DIE RECHTE
IBAN: DE84 1405 1362 1600 0766 33
BIC: NOLADE21PCH (Kreissparkasse Parchim-Lübz)
Verwendungszweck: Wahlkampf Ursula Haverbeck

Spenden an Parteien sind steuerlich absetzbar! Parteispenden sind steuerlich gesehen Sonderausgaben und können als solche beschränkt abgesetzt werden. Im Einkommensteuergesetz (EStG) unter §34 g und im §10 b Abs. 2 ist die steuerliche Abzugsfähigkeit von Parteispenden geregelt.

Bis zu einer Spendenhöhe je Kalenderjahr von 1.650 EUR für Ledige und 3.000 EUR für Verheiratete werden Parteispenden unabhängig vom individuellen Steuersatz mit einem Satz von 50 % steuerlich begünstigt. Darüber hinausgehende Beträge sind bis zu einer Höhe von noch einmal 1.650 EUR für Ledige und 3.300 EUR für Verheiratete steuerlich absetzbar. Der steuerliche Vorteil hängt dabei vom individuellen Steuersatz ab.

Die Parteigeschichte
Am Pfingstsonntag des Jahres 2012 wurde DIE RECHTE von Christian Worch gegründet und fasste wenig später, als eine Folge politisch motivierter Verbote gegen freie Kameradschaften, zunächst vor allem in Nordrhein-Westfalen Fuß, wo viele ehemals freie Aktivisten der Partei beitraten und ihr Profil formten.

Schon wenige Wochen nach ihrer Gründung gelang es, ein Mandat im Stadtrat und Kreistag in Verden (Aller) zu erzielen, im September 2013 nahm DIE RECHTE erstmals an einer Bundestagswahl teil. Weitere Wahlantritte auf Länderebene folgten in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg (beide 2016), sowie in Nordrhein-Westfalen (2017).

Während auf Landes- und Bundesebene bisher – begünstigt durch die hohen Prozenthürden – noch keine Mandatsgewinne erzielt werden konnten, gestalten sich die kommunalpolitischen Aktivitäten durchaus erfolgreich: In mehreren Städten gelang der Einzug in die jeweiligen Räte, kommunale Mandate konnten neben Verden (Niedersachsen) in Bautzen (Sachsen), Erfurt (Thüringen), Hamm (NRW) und Dortmund (NRW) gewonnen worden, insbesondere die Kommunalwahl 2014 in Nordrhein-Westfalen fiel mit insgesamt 7 Mandaten in Räten und Bezirksvertretungen für unsere kleine Partei erfolgreich aus.

Zudem gelang es, an mehreren Bürgermeisterwahlen in Baden-Württemberg teilzunehmen, bei denen bereits Achtungserfolge erzielt werden konnten. In den ersten fünf Jahren unseres Bestehens ist es uns gelungen, lokale Hochburgen aufzubauen und in einigen Regionen bereits politische Verantwortung zu übernehmen. Daran wollen wir anknüpfen!

Neben den Wahlteilnahmen, die ein Indiz für die Verankerung einer Partei sein können, organisiert DIE RECHTE seit ihrer Gründung nicht nur parteiinterne Stammtische oder Saalveranstaltungen, sondern insbesondere auch den Protest auf der Straße. Mehrmals gelang es bereits, Massenproteste im vierstelligen Teilnehmerbereich zu initiieren, insbesondere im Rahmen des Widerstandes gegen die Asyl- und Einwanderungspolitik konnte sich DIE RECHTE als wichtiger Akteur beweisen.

Mit vielen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten, gepaart mit kreativen Aktionsformen, gelang es zudem immer wieder, große Wahrnehmungen in den Medien zu erzielen und den Bekanntheitsgrad von DIE RECHTE weiter zu steigern. Auch zukünftig wird es zu den Kernaufgaben gehören, als konsequente und kompromisslose Oppositionspartei inhaltlichen Druck auf die herrschenden Parteien, aber auch auf andere Akteure “rechts der Mitte” auszuüben, um nationale Positionen und eine soziale Politik schrittweise durchsetzen!

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DIE RECHTE fordert im Bundestag Freiheit für Haverbeck – Es kommt zum Eklat!

15. März 2019 | DIE RECHTE wurde am heutigen Freitag, den 15. März 2019 durch den Bundeswahlausschuss zur Europawahl zugelassen.

Damit ist klar: Wir stehen mit unserer Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck, die aus dem Gefängnis heraus kandidiert, auf dem Stimmzettel! Bei der Zulassung, die im Berliner Reichstag stattfand, kam es zum Eklat: Als sich die Aktivisten von DIE RECHTE mit der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck solidarisierten, kennt der Hass von linken Parteien keine Grenzen mehr, der Bundeswahlleiter hat Mühe, die Sitzung weiter zu leiten. Aber seht selbst!

Pressetext von DIE RECHTE: DIE RECHTE zur Europawahl zugelassen: Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin!

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